Identität und Exil in der Dichtung von Mahmud Darwisch.
Anmerkungen.
Die vorliegende Sammlung umfaßt deutschsprachige Gedichte aus einem Zeitraum von etwa 200 Jahren. Sie beginnt mit Marianne von Willemer und Karoline von Günderode und führt über große Namen des 19. und 20. Jahrhunderts wie Ricarda Huch, Nelly Sachs, Gertrud Kolmar und Ingeborg Bachmann bis in die Gegenwartsliteratur, die naturgemäß den größten Raum einnimmt.
Verse aus dem Ghannouchi-Divan, dem Corpus der frühen Jahre.
„Jede einzelne dieser Zeilen vereint dem Weltchor der Freiheit sich, in dem Griechenland, mit der Stimme seiner Dichter singend, wieder seinen Platz einnehmen wird.“ schreibt Pablo Neruda zu dieser Anthologie neugriechischer Lyrik.
Zu Kurt Martis ersten Todestag, im Frühjahr 2018, erscheinen die wichtigsten Lyrikbände gesammelt in einem Band ausgewählter Gedichte
Lyrikmagazin für Deutschland, Flandern und die Niederlande.
Gespräche mit Michel Manoll.