Felix Philipp Ingold: Ortstermine (in Animation)
Die „Ortstermine“ von Felix Philipp Ingold und Theo Leuthold als Animation.
Alexej Krutschonych: Phonetik des Theaters
Die Gedichte sollen nicht den Frauen ähneln, sondern einer fressenden Säge.
Bertolt Brecht: Gedichte Band VI 1941–1947
Gedichte im Exil. In Sammlungen nicht enthaltene Gedichte. Gedichte und Lieder aus Stücken.
Konrad Paul: Zu Jürgen K. Hultenreichs Gedicht „Thüringen“
Thüringer Anthologie. Eine poetische Reise.
Robin Fulton: Grenzflug
„… deine eigenen Gedichte. Sie fliegen wie magische Vögel durch meinen Kopf – der eine Flügel gehört dieser Welt, der andere existiert in einer anderen, unergründlichen Welt. Deshalb sind sie so rätselhaft, so lockend.“ Mit diesem Bild beschreibt der schwedische Dichter Lennart Sjögren die Lyrik seines schottischen Kollegen Robin Fulton.
Hans van de Waarsenburg: So treibt die Insel
„Seine Gedichte haben in ihrer dann und wann schamlosen Großsprecherei und Rhetorik – und das ist bei mir ein Kompliment – ein Element der Ferne, nicht zuletzt weil er sich weit vorwagt und den lauten Ton nicht scheut.‟ schreibt Cees Nooteboom über seinen Landsmann.
Gertrud Fussenegger: Zu Peter Hilles Gedicht „Seegesicht“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Jayne-Ann Igel: die stadt hielt ihre flüsse im verborgenen
In der Vertrautheit regt sich hier die Erinnerung an das, was die Dichterin mit der weltlichen Existenz und deren Vergänglichkeit literarisch und fotografisch zu verknüpfen weiß.
Gabriel Celaya: Ahnungen
Die vorliegende Auswahl bringt als erste deutschsprachige Veröffentlichung Beispiele aus allen Schaffensperioden Gabriel Celayas.
Hans Magnus Enzensberger: Zu Christian Morgensterns Gedicht „Fisches Nachtgesang“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.























