Felix Philipp Ingold: Ortstermine (in Animation)
Die „Ortstermine“ von Felix Philipp Ingold und Theo Leuthold als Animation.
Ales Rasanaŭ: Zeichen vertikaler Zeit
Poeme – Versetten – Punktierungen – Betrachtungen eines weißrussischen Autors, der im Ensemble der modernen europäischen Dichtung seinen Platz findet.
Peter von Matt: Zu Rainer Maria Rilkes Gedicht „Eine Sibylle“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Nâzım Hikmet: und im Licht mein Herz
Nâzım Hikmet hat in der sozialistischen Weltliteratur einen festen Platz.
Jürgen Brôcan: Holzäpfel
Holzäpfel werden die herb schmeckenden Urformen der Äpfel genannt, herb sind auch die Gedichte der neuen Sammlung von Jürgen Brôcan, die in sieben Zyklen immer wieder auf die älteren Traditionen der Dichtung verweisen, essayistische Elemente einbeziehen und Reviere des Ruhrgebiets ebenso durchforsten wie Reiseberichte aus Südamerika oder Australien.
Konstantin Balmont: Unterwasserpflanzen
Gilt laut Herausgeber als Begründer einer neuen Epoche, des sogenannten „Silbernen Zeitalters“ der russischen Lyrik.
Ludvík Kundera und Eduard Schreiber (Hrsg.): Süß ist es zu leben
Tschechische Dichtung von den Anfängen bis 1920.
Walter Busse: Zu Gottfried Benns Gedicht „Letzter Frühling“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Eva Zeller: Zu Ernst Meisters Gedicht „Zu wem“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Siri Hustvedt: ich lese dir vor
Verbreiten wir doch einmal, dass Apple sich von dem Namen der Autorin und dem Gedichtband zu seinem Sprachassistenten hat verführen lassen.























