Felix Philipp Ingold: Ortstermine (in Animation)
Die „Ortstermine“ von Felix Philipp Ingold und Theo Leuthold als Animation.
Peter Geist (Hrsg.): Ein Molotow-Cocktail auf fremder Bettkante
Die Autorenspanne der Lyriker aus der DDR in den siebziger/achtziger Jahren reicht von Heinz Kahlau bis Matthias BAADER-Holst und versucht trotzdem dem Anthologietitel irgendwie gerecht zu werden.
Antonio Skármeta: Zu Pablo Nerudas Gedicht „Tango des Witwers“
Begegnung mit einem Dichter.
Christoph Buchwald & Lutz Seiler (Hrsg.): Jahrbuch der Lyrik 2003
Das Jahrbuch der Lyrik feiert den zwanzigsten Band.
Walter Hinck: Zu Georg Heyms Gedicht „Winterwärts“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Wisława Szymborska: Auf Wiedersehn. Bis morgen
Die vorliegenden Gedichte sind den letzten drei Lyrikbänden der Autorin entnommen: „Koniec i początek“, „Ludzie na mśscie“ und „Wielka liczba“.
Miguel Herz-Kestranek, Konstantin Kaiser und Daniela Strigl (Hrsg): In welcher Sprache träumen Sie?
Über 50 Jahre nach der bisher einzigen Lyriksammlung des österreichischen Exils, „Dein Herz ist deine Heimat‟ (Wien 1955), erscheint eine neue große Anthologie des Exils, der Verfolgung, des Widerstands und der inneren Emigration und stellt 278 Lyrikerinnen und Lyriker mit markanten Werkproben und in Kurzbiographien vor.
Ron Winkler (Hrsg.): Brevier für Eberhard Häfner
Eberhard Häfner zum 80. Geburtstag in einer 120er Auflage.
Johannes Piron: Zu Paul Celans Gedicht „Nachts, wenn das Pendel der Liebe schwingt…“
Eine sehr frühe Paul Celan Gedichtinterpretation.
Zeitschrift: Zwischen den Zeilen – Heft 24
Eine Reihe junger AutorInnen: Nico Bleutge, Nora Bossong, Ann Cotten, Daniel Falb, Hendrik Jackson, Thorsten Krämer, Andreas Münzner, Monika Rinck und Sabine Scho.
























