Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Poesie und Poetik des Namens (Teil 2)
Einsatz, Form und Funktion von Eigennamen werden in dichterischen Texten mit Beispielen, Analysen und Kommentaren aufgezeigt.
Tomaž Šalamun: Wink an die Sphinx
Erschienen anlässlich der Verleihung des Preises der Stadt Münster für Europäische Poesie an Tomaž Šalamun und Fabjan Hafner am 6. Mai 2007. Der Band versammelt als Erstausgabe im Deutschen bisher unveröffentlichte Gedichte.
Heinz Czechowski: Wüste Mark Kolmen
Mit widerborstiger Melancholie und poetischer Aufsässigkeit stellt sich Heinz Czechowski gegen die Gewißheiten, die man uns ungefragt anpreist.
Fritz Ascher: Poesiealbum 357
Fritz Ascher galt mit seinem expressionistischen Werk im „1000jährigen Reich“ und als Schüler von Liebermann als „entarteter Künstler“.
Hans Thill: Der heißere Anarchimedes
Seine Gedichte sind poetische Transformation: Personen, darunter Klassiker des Anarchismus wie Bakunin und Kropotkin, entstehen bei ihm gleichsam durch ihre Namen, so wie die Zeilen durch Sprache entstehen.
Hans Magnus Enzensberger: Die Furie des Verschwindens
Das letzte Kapitel des Bandes dagegen – „Die Furie des Verschwindens“ – besteht aus Wach- und Schlafträumen, Meditationen und Geisterbildern.
Christoph Buchwald & Marcel Beyer (Hrsg.): Jahrbuch der Lyrik 1998/99
Ausreichend lichte Erklärung.
Gerhard Rühm: gesammelte werke – 3.1 auditive poesie
Insgesamt enthät dieser Band, der alle früheren publizierten an Umfang weit übertrifft, knapp neunhundert Arbeiten – Einzeltexte und Zyklen, die in sechs Jahrzehnten, zwischen 1952 und 2012, entstanden sind.
Hendrik Rost: Zu Georg Trakls Gedicht „An den Knaben Elis“
Georg Trakls Gedicht zur Seite gestellt.


















