Felix Philipp Ingold: Ortstermine (in Animation)
Die „Ortstermine“ von Felix Philipp Ingold und Theo Leuthold als Animation.
Monika Rinck: Wirksame Fiktionen
Eine Vorlesung über Lyrik zwischen Fiktion und Non-Fiction.
Günter Eich: Poesiealbum 71
„Die grübelnden Fragen seiner nüchternen Verse waren an die Umwelt gerichtet, deren vordergründigen Anblick und Eindruck Eich nicht hinnehmen wollte.“ resümiert Gerhard Wolf.
Dylan Thomas: Arbeit am Wortwerk
Der walisische Dichter brachte Neues in die britische Lyrik ein: Surrealismus und symbolische Elemente, traditionelle Einflüsse der alten Verskunst seiner Heimat und die bitteren und freudvollen Erfahrungen eines Menschen dieses Jahrhunderts verdichten sich in seinem Werk.
Christian Saalberg: Hier wohnt keiner
Christian Sallbergs Werk umfaßt mehr als 20 Gedichtbände zwischen 1963 und 2006.
Marcel Beyer: Erdkunde
In seinen neuen Gedichten erkundet er, ausgehend von Dresden, dem Ort seines Lebens und Schreibens, den europäischen Osten, Polen, Estland und Tschechien.
Valžyna Mort: Tränenfabrik
Valžyna Mort, die eigentlich Sängerin werden wollte, entdeckte die politisch umkämpfte Sprache als Instrument des lyrischen Ausdrucks – und macht sie zum Thema ihrer aggressiven Balladen und militanten Litaneien.
Peter Horst Neumann: Zu Hans Magnus Enzensbergers Gedicht „Die Scheiße“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Schreiben in Haft (Teil 2)
„Schreiben in Haft“ Mikroessay über das rettende Schreiben.
























