Felix Philipp Ingold: Ortstermine (in Animation)
Die „Ortstermine“ von Felix Philipp Ingold und Theo Leuthold als Animation.
Michael Braun: Zu Els Moors Gedicht „Menschen, abgemattet wie Maschinen“
Aus dem Lyrik-Logbuch.
Antons liebste Wort-Spiel-Verse
Spiele mit Wörtern und Versen für Kinder und Eltern von Arp bis Jandl Kuhlmann bis Papenfuß Morgenstern bis Mon.
Else Lasker-Schüler: Sämtliche Gedichte
In der hier vorliegenden Leseausgabe hingegen werden die Sammlungen wie auch die in Zeitschriften und Anthologien veröffentlichten Gedichte in ihrer ursprünglichen Chronologie und in ihrem ursprünglichen Wortlaut wiedergegeben.
Ulrich Greiner: Zu Kurt Drawerts Gedicht „Tagebuch“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Felix Philipp Ingold: Aufs Wort (genau)
Unveröffentlichtes aus den Manuskripten von Felix Philipp Ingold.
Albin Zollinger: Stille des Wunders
Die bleibende Leistung Zollingers aber ist zweifellos sein lyrisches Werk, das innerhalb von sechs Jahren (1933–1939) erschienen ist. Neben expressiven, lyrischen, zarten oder assoziativen Naturgedichten sind vor allem seine Weltanschauungsgedichte unerwartet explosiv und modern.
Michael Krüger: Zu Ernst Stadlers Gedicht „Der Spruch“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Wolfram Menzel: nicht oder anders
Der Band ist die modifizierte Neuauflage der Gedichtsammlung „der rand der spott“ aus dem Jahr 1985 mit Ergänzungen.
Joachim Ringelnatz: Mein Herz im Muschelkalk
Knallige Situationskomik, Ernst, Scherz, Parodie, Wehmut und Melancholie und ein durch keinerlei Konvention eingeengter kindlicher Spieltrieb vereinen sich zwanglos in der poetischen Welt jenes Mannes, der auf den Kabarettbühnen der Weimarer Republik zu Hause war und dessen lyrisches Werk in der vorliegenden großzügigen Ausgabe Würdigung erfährt.
Wolfgang Schneider: Zu Heiner Müllers Gedicht „Ich kaue die Krankenkost“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.






















